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24 Februar, 2008

Ulfkotte braucht sich nicht zu kümmern über österreichischen Gipfelkreuzen

Österreich. Es gab einmal einer FPÖ Politiker (Herr Westenthaler), der wenig verstand von modernen Zeiten.
2006 fiel er in der Falle eines Witzes, der von wiener anti-Islamophoben schön aufgestellt war.

In einem Brief fragten angebliche Muslime, ob es nicht möglich wäre, die "Gipfelkreuze", die man oben auf vielen Bergen Österreichs sieht, in "Gipfelhalbmonden" zu verwandeln?

Er wertete es als Beweis der "schleichenden Islamisierung Österreichs" und Europas.

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Und nicht nur er.

Ulfkotte tat es auch.

Politisch Korrekt, (dort gibts mehr, und siehe auch Duckhome), hat heute das (letzte) Wort:

"BZÖ-Politiker und Haider-Parteigenosse Westenthaler hat wegen seiner peinlichen Lachnummer nun auch eine eine deftige juristische Niederlage erlitten:

BZÖ-Obmann Peter Westenthaler muss auf der Homepage seiner Partei und im ORF-’Report’ die Vorwürfe gegen Alpenvereins-Vizepräsident Andreas Ermacora widerrufen.

Und vergessen wollen wir natürlich auch nicht (wieder aus der Frankfurter Rundschau):

Wie ein begossener Pudel müsste sich auch der deutsche Journalist und selbst erkorene Experte für islamischen Terrorismus, Udo Ulfkotte, fühlen. Der nämlich wertet den Brief heute noch als Beleg für die schleichende Islamisierung des Abendlands. In seinem Buch ‘Heiliger Krieg in Europa’ führt er das Kreuz mit dem Gipfelkreuz neben weiteren Exempeln als eindeutigen Beweis dafür an, dass sich unter der Ägide der ägyptischen Muslimbruderschaft das christliche Antlitz Europas nach und nach in ein muslimisches verwandle.

Ulfkotte.jpgEs ist natürlich nicht zufällig, dass Ulfkotte es ebensowenig verstanden hat als der Rechtsextremist Westenthaler. Obwohl er abstreitet, dass er zum europäischem Rechtsextremismus gehört, ist er "irrtümlich" und ganz zufällig, immer in ihrer Gesellschaft.

Wird Ulfkotte, endlich, nach diesem Urteil, erkennen, dass er in seinem Buche Hass geschürt hat mit faktisch falschen Behauptungen?

Wir gestatten ihm zwei Tage. Nachher, werden wir Akte Islam und Pax Europa zur Verantwortung ziehen.

(1. Bild: "swissislamminarett", vielleicht inspiriert durch der österreichischen "Zipfelhalbmond", im "Brüssel 9/11" shop des Dr. Ulfkotte bei "Sweatshirt", Leipzig.

2. Bild: Udo Ulfkotte, Photo Doris Ulfkotte).

Und wäre es auch denkbar, dass dieses Bericht des Akte Islams (September 2007), nur der Phantasie der Dhimmis zuzuschreiben sei?

Beleidigen österreichische Auto-Kennzeichen der Steiermark den Islam ?

In Österreich hat man von den Schönheiten des Islam in der Vergangenheit nicht sonderlich viel mitbekommen. Das ändert sich seit einigen Monaten. Denn die noch kleine (kaum mehr als 400.000 Menschen zählende) muslimische Gemeinschaft des Landes wächst schnell und tritt selbstbewusst auf - zu selbstbewusst für viele Österreicher. Wie jedes österreichische Bundeland, hat auch Graz, Hauptstadt der Steieremark, ein Wappen. Uber dieses Wappen heißt es auf der Homepage der Steiermark: "Das Wappen des Landes Steiermark ist in grünem Schild der rotgehörnte und -gewaffnete silberne Panther, der aus dem Rachen Flammen hervorstößt." Über dem Wappen ist eine Krone - und sie wird von einem Kreuz gekrönt. Und so sieht ein typisches PKW-Kennzeichen mit dem Wappen der Steiermark aus:



Auf Seite 14 berichtet uns die österreichische "Kronenzeitung" nun ganz versteckt darüber, dass der Glaubenskrieg von islamischen Mitbürgern nun auch auf den Kennzeichen ausgetragen werde. Zunächst waren es vor allem muslimische Taxifahrer in Graz, die auf ihren Kennzeichen einfach das Kreuz weggekratzt haben.:

Die Polizei ermittelt gegen die um sich greifende Unsitte wegen "Urkundenfälschungen", die Politik wiegelt ab. Schließlich könnte es ja wirklich sein, dass österreichische PKW-Kennzeichen die muslimischen Mitbürger beleidigen. Und so sieht man derzeit in der Steiermark folgende Kennzeichen auf den Fahrzeugen von Muslimen, bei denen das Kreuz einfach weggekratzt wurde - und die Polizei weiß nicht so recht, ob sie die Fahrer nun belangen sollte oder nicht; nach einigen Tagen berichtete auch die Zeitung "Die Presse" über die Vorfälle. Während Journalisten in Graz bislang etwa 30 Fälle registrierten, sprach Zeitung "Die Presse" von nur 18 Fällen (Quelle: Die Presse):
(Alle abgebildeten Zeitungsausschnitte hat die Redaktion aus Graz mitgebracht)
Manche Muslime der Steiermark sollen das Kreuz auf den Fahrzeug-Kennzeichen angeblich durch einen ins Blech gekratzten Halbmond ersetzt haben. Unterdessen treten sie auch für den Bau zahlreicher Moscheen in Österreich ein. Bislang gibt es nur zwei Moscheen im Land - aber mehr als 200 Gebetsräume. In Graz soll nun die erste Moschee der Stadt gebaut werden. Die Politik unterstützt dieses Vorhaben - bis auf wenige Ausnahmen. In der Bevölkerung allerdings regt sich der Unmut. Denn von der Integration der Muslime ist in der Steiermark derzeit nur wenig zu spüren.
Mein Kommentar:
Ulfkotte war ende September 2007 auf Reisen in der Schweiz und in Österreich. Er ist "die Redaktion", die diesen Trophäen nach Deutschland eingeführt haben soll.
Handelt es sich um einem echtem Kreuzzuge der Musulmännern, oder ist dieses Vorfall auch nur ein guter Witz?
Gerne Auskunft von meinen grazer Freunden!

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